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Das Kollektiv der NEUEN METHODIKER
*hat sich am 17. April 2001 ins Leben gerufen.
Zu den Gründungsmitgliedern zählten Janus von Abaton, Till
Nikolaus von Heiseler, Michaela
Caspar,
Christian Maria Goebel, Dolly
Tschad, Sanja Spengler, Andrés
Fuentes-Cannobbio, Sascha Schmalenberg, Daniela Schiffer u.a. Seitdem
wurden in unterschiedlicher Regelmäßigkeit Arbeitstreffen, Videoprojekte
und Veranstaltungen durchgeführt.
Eine Auswahl der Aktivitäten in umgekehrter zeitlicher
Reihenfolge werden im Folgendem aufgeführt. |
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Unsere Arbeit "In-KLO-sion/Exklusion"
war 2005 hörbar: im Künstlerhaus Bethanien (14.01. - 27.02., more),
in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-PLatz (16.01., more)
und in der Gemäldegalerie, Kulturforum (17.11.05 - 28.02.06, more)
stattfinden. Das Projekt ist mit dem Archiv No:B.orderland verknüpft
und wird von Michaela Caspar, Sophia Nabokov, Till Nikolaus von Heiseler
und Dolly Tschad realisiert. |
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Unserer
Arbeit "The Number you have dialed is not assigned"
(21 minütiger Soundart-Track von Till Nikolaus von Heiseler) wurde
am 3.Sept.2004 auf der ars
electronica in Form eines Live-Streams vorgestellt. Der Stream wurde
in der "Langen Nach der Radiokunst" im ORF übertragen.
Mit unserer Arbeit repräsentierten wir auch das
reboot.fm, für
das der Track ursprünglich produziert wurde und mit dem der Stream
gemeinsam durchgeführt wurde. [mehr]
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Auf
dem Baseler Medienkunstfestival Viper
2004
(18-22. Nov.) wurde unser Performance- und Videoprojekt "Ein sehr
kurzes Stück für Bankdirektoren" im Wettbewerb präsentiert.
(Leitung: Till Nikolaus von Heiseler, mit: Michaela Caspar und Christian
Maria Goebel).
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Auf
der 5. Internationalen Sommerakademie (für Performancekünstler
und Theatermacher) in Frankfurt am Main haben wir in Zusammenarbeit mit
Florian Schneider und dem Expertenmobil innerhalb der Ad-hoc-Akademie
(23-28.August.04) das Projekt "Videoletters"
durchgeführt.
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*02-04.
Juli 2004: "Sklave des Logos / Kill me America!"
(gr.
lógos, die Rede, das Wort, der Sinn)
Eine Performance zum 4.Juli vor der Amerikanischen Botschaft und andere
Aktionen.
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Die
NEUEN METHODIKER konzipieren das Projekt Poly.log in Zusammenarbeit mit
dem Krakauer Buchinstitut, einer der wichtigsten kulturellen Einrichtungen
Polens. Projekt-Konzeption (Gemeinsame Bewerbung) gibt es als
pdf www.neue-methode.de/html/poly-log.pdf
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Die NEUEN
METHODIKER arbeiteten vom 21. bis 23 August mit der koreanischen Künstlerin
Sim San CHI. Die Herausforderung des Projektes besteht
für uns darin, mit verschiedenen Bildenden Künstlern an einem
Produktionsarchiv zu arbeiten (Arbeitstitel: Glück oder das Vergessen
der Welt).
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*Vom
1. Juni 2004 bis zum 30. August wurde von den NEUEN METHODIKERN das Internetcolloquium
"Toward an Integral Theory of Media" mit Geert Lovink, Prof.
Dr. Dirk Baecker, Janus von Abaton, Prof. Dr. Wolfgang Ernst, Dr. habil.
Bernd Ternes u.a. in Zusammenarbeit mit der Freien Universität Berlin
durchgeführt.
Im Nov. 04 wird die Fortsetzung beginnen.
:sign
up!
Archiv
des ersten Colloquiums
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*100
Tage: Global Talk Radio
Im Frühling 2004 führten das Kollektiv der NEUEN METHODIKER
ein temporäres Radioprojekt auf reboot.fm (UKW 104.1) durch. Die
Ausgangskonzeption eines offenen autopoietischen Radios stellte sich als
problematisch heraus. Dafür entwickelten sich sehr unterschiedliche
Formate, für die die Till Nikolaus von Heiseler Surprise Show den
Rahmen bot: Medientheoretische Gespräche, Komponierte Wirklichkeit
u.a. [mehr]
Zur Zeit arbeiten wir an einem neuen Format HasenheideTalk.
Einzelne medientheoretische Gespräche und Sendungen
sind hier
erhältlich. |
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About
Five Loops
Loops wiederholen sich endlos. Material dieser Wiederholungen sind Bruchstücke
und Abfälle. Der inhaltliche Diskurs bewegt sich um die Zentren Freizügigkeit
und Freiheit der Kommunikation, Minderwertigkeit und Selbstreflexion.
Im ersten Beitrag spricht Florian Schneider über die Bedeutung der
Kommunikationsfreiheit. Der zweite Loop ist in jeder Hinsicht minderwertig
und wir sind deshalb besonders stolz auf ihn. Drei junge koreanische Frauen
sprechen im dritten Loop über Liebe und die Frage der globalen Freizügigkeit.
Im vierten Loop kommt Bernd Ternes zu Wort, der zusammen mit dem Kollektiv
der NEUEN METHODIKER an der Freien Universität zu Berlin ein Forschungscolloquium
veranstaltete, welches tatsächlich den Namen „Wie ist eine Wissenschaft
vom menschlichen Glück möglich?“ trug. Dieser Loop beschäftigt
sich mit der Frage, was Glück jenseits einer Subjektphilosophie meinen
könnte und mit dem globalen Eher-Besser. Der letzte Beitrag ist auf
dreierlei Art und Weise selbstreflexiv: Einerseits weil er persönlich
ist und spiegelich wie die Seele, zweitens durch das suizidäre Thema
und drittens in Bezug auf das Medium. Auch die fünf Loops als Ganzes
sollten sich loopen; allerdings weigerten sie sich beständig. Da
wir nicht autoritär sein wollten, ließen wir sie gewähren
und betranken uns ob unserer Niederlage.
[zu
den Loops]
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Wozu
Medientheorie?
Gespräch zwischen Wolfgang Ernst und Till Nikolaus von Heiseler
Das erste Medientheoretische Gespräch wurde fertiggestellt und liegt
nun als Audio-CD vor. Das Skript des Gesprächs wird von den Gesprächspartnern
weiterbearbeitet. Womöglich entsteht auf diese Weise ein offener diskursiver
Zusammenhang.
Wozu
Medientheorie? [Skript, pdf] |
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*22. Januar 2004:
Screening im bootlab "Edina Robinsons Zeugung"
Am
22. Januar 2004 stellten wir im bootlab die Konzeption für unsere
Radio Sendung in Form des Videoscreening Edina Robinsons Zeugung vor.
Es handelte sich um eine geschlossene Veranstaltung für die Beteiligten
am reboot projekt.
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